#bucket-list

Pauli bloggt – über die ihre ganz persönliche bucket list für 2017

1. Dieser Wunsch geht direkt an meine Familie. Auch wenn ich oft den Anschein erwecke, nicht gern Gassi zu gehen, geht bitte drei mal am Tag mit mir raus. Wenn ich erstmal draußen bin finde ich das ganz klasse. Versprochen.


2. Mehr Leckerlies. Täglich. Ach, was sag ich, mehrmals am Tag. Und im Sommer bitte wieder das leckere Hunde-Eis in Potsdam <3. 


3. Waldmöpse besuchen in Brandenburg. Was, Ihr kennt die lustigen Waldmöpse von Loriot noch nicht? Dann wird es jetzt aber höchste Zeit dafür. Hier erfahrt Ihr mehr bei Wikipedia. Und hier könnt Ihr einen sehr sympathischen Bericht meiner Bloggerkollegen von Outdoor Hochgenuss könnt Ihr nachlesen: www.outdoor-hoch-genuss.de/waldmops-brandenburg-havel.


4. Ostseestrand unter den Pfoten spüren. Nachdem wir letzten Sommer an der Nordsee waren, würde mich jetzt mal die Ostsee interessieren. Vielleicht zu Ostern?! Zingst soll ganz schön sein, sagt Herrchen. Und um den Darßer Ort will er mit gehen. Das klingt spannend. Wie groß wohl dieser „Ort“ ist?


5. Himbeeren <3 <3 <3. Ich liebe Himbeeren, wirklich. Wegen mir könnte der Busch im Garten das ganze Jahr über diese köstlichen, kleinen Scheißerchen tragen. Und im nächsten Sommer schaffe ich auch, sie mir selber zu pflücken. Und natürlich auch Krabben, aber das kennt Ihr ja schon aus dem Sylt-Blog.


6. Spielzeug. Ich liebe Kuscheltiere und kann davon gar nicht genug bekommen. Am Besten schön plüschig und mit Ohren, Nasen oder was auch immer. Hauptsache, ich kann prima dran herum kauen. Und in dem Zusammenhang wünsche ich mir auch gleich für Frauchen neues Nähzeug, weil, die macht meine Kuscheltiere immer wieder so schön heile.


7. Mama besuchen. Das war richtig schön im letzten Juni, als ich mit Herrchen zum mopsigen Familientreffen gefahren bin. Bei unserem Kurzbesuch im November durfte ich wegen der neuen Babies nicht mit rein, aber das Spielen mit Tante Emmy war auch schön. Darum wünsche ich mir ein weiteres Familientreffen und wenn meine Brüder dann wieder so frech, dann …, dann …

Mama und ich im Herbst 2015 <3.


8. Frankreich erobern. Upps, ich glaube, dass darf ich so nicht sagen. Sorry. Also noch mal: Frankreich besuchen. Genauer gesagt die Normandie. Und zwar im Juni/Juli für mindestens drei Wochen. Ich übe auch schon mal fleissig Vokabeln für die französischen Hundekollegen.


9. Kuscheln. Hach, ich liebe es einfach. Ja, nennt mich ruhig eine Kuschelmaus. Ich stehe dazu und ich liebe es. Gern auch mal bei Ausflügen oder Restaurantbesuchen zwischendurch für ein paar Minuten auf dem Schoß. Ich brauche das einfach, obwohl ich eine selbstbewusste und selbstbestimmte junge Mopsdame bin. Basta.


10. Toben. Toben ist gut für die ganze Familie. Alle sind in Bewegung und es wird viel gelacht. Und ich stehe dabei natürlich im Mittelpunkt ;-). Da steht die Welt schon mal Kopf und wer dabei auch noch die lustige Grimasse schneiden kann, gewinnt. Wie findet Ihr meine?


So liebe Leute, das ist meine ganz persönliche bucket list für 2017. Zur Sicherheit mache ich das mal wie Beethoven (der Künstler, nicht der Hund) und nenne sie meine „Unvollendete“. Das Jahr hat ja schließlich noch nicht mal begonnen und wer weiß, was noch alles kommt. In dem Sinne, rutscht alle gut rein und bleibt gesund. Ich bin jetzt KO vom Schreiben und ziehe mal Punkt 9 vor ;-).

Eure Pauli

#Potsdam

Pauli bloggt – über ein spannendes Wochenende mit Elvis

Potsdam war vor kurzem das Ziel meiner Menschen. Sie wollten Freunde besuchen und haben ständig dabei von Elvis gesprochen. Der ist doch schon lange tot, dachte ich so bei mir und hatte den halben Tag „Love me tender“ als Ohrwurm. Umso schöner war dann die Überraschung, die vor Ort auf mich gewartet hat:

Wie Ihr seht, ist Elvis alles andere als lange tot. Ganz im Gegenteil. Er ist ein strammer Bully-Rüde und hat mächtig Feuer ?. 

Weil ich gerade Geburtstag hatte und Elvis ein echter Gentleman ist, sind wir gleich in City zu „Hund & Herr“ gefahren. Ein chicer Laden mit netten Menschen, die mir nachträglich gratuliert haben. Zur Belohnung durfte ich mir ein Spielzeug aussuchen und Frauchen hat mir ein richtiges Hundeeis ausgegeben, aber seht selber:

Hier geht es rein. Hell, freundlich und seeehr einladend. 

Lustig gemacht. Ich hätte aber zum Knabbern am Liebsten einen der Geweihspieße gehabt. 

Das wäre echt schön gewesen, aber XS war zu klein und S zu groß. Ich bin halt so’n „Inbetween-Mops“.

Yes, hier bin ich richtig. Alles meins …

Ich durfte als trockene Leckerei mal Hirschlunge probieren. Yummy!

Der Kollege an der Tür hat mir beim Shoppen den Rücken freigehalten. Feiner Kerl. Danke. 

Fertig ausgesucht. Hasi kommt mit. Inzwischen hat der Arme jedoch alle Extremitäten verloren. Ich mag ihn aber immer noch. 

Hundeeis, Apfel-Banane-Joghurt. Sehr lecker, aber weil ich auf meine Linie als Sport-Mops achte, habe ich brav nach der Hälfte aufgehört. 

Es hat geschmeckt, wie Ihr wohl sehen könnt. 

Am nächsten Tag sind wir dann nach Neu Fahrland an einen See gefahren. Auch wenn die Suppe ziemlich grün aussieht, war es gar nicht so schlimm. Es war schön warm und ich konnte ganz lange stehen. Ich bin ja nicht so der Typ „Seehund“ ;-). Elvis ist da viel spontaner und eine echte Wasserratte. 

Unter schattigen Bäumen haben wir gedöst und einen wundervollen Ausklang erlebt. Brandenburg und die vielen Seen haben eine mopsmäßige Lebensqualität zu bieten. Fahrt mal hin, es lohnt sich!

Das war ein rundum schönes Wochenende und Elvis hat auch immer gut auf mich aufgepasst, dass mir bloß kein anderer Hund zu nahe kommt ?. 

Machts gut und bis bald, Eure Pauli!