#Gardasee

Pauli bloggt über eine Sommerwoche im Herbst am Gardasee

Jetzt beginnt in etwas mehr als zwei Tagen bereits das Jahr 2018 und ich habe meine letzte Reise noch gar nicht aufgeschrieben (#shameonme). Dabei war ein wunderbarer Sommerurlaub im Oktober am Gardasee. Wie das genau war, das erzähle ich Euch jetzt.

Unser Blick auf Sirmione von Sirmione di Lugana aus

Nach einer kurzweiligen Anreise mit je einer Übernachtungen bei unseren Verwandten in Weißensee (bei Sömmerda, Thüringen) zur Hauseinweihung und einer weiteren Nacht in Mittenwald (Bayern) sind wir am Anreisetag nur noch 300 km zum Gardasee gefahren. Die Sonne begleitete uns den ganzen Tag und steigerte die Urlaubsfreunde, hatten wir doch am Vortrag eher Regen und graues Wetter. Lieder waren auch die ersten drei Tage am Gardasee diesig, aber dennoch schön warm und nur ab und an waren Wolken vor der Sonne.

Sirmione

Der Namensgeber unseres Ortes, die Halbinsel mit der historischen Altstadt von Sirmione ist schon etwas besonderes. Vor allem, weil man erstmal eine Weile latschen muss, bis man vom Parkplatz angekommen ist. Denn, das solltet Ihr wissen, hier ist es wohl 365 Tage im Jahr brechend voll. Dennoch lohnt ein Besuch, weil die Häuser und Gassen wirklich schön sind und außerdem gibt es hier das größte Eis, dass ich jemals gesehen habe (übrigens zu groß zu fotografieren).

Sirmione di Lugana

Unser Ort wurde wohl nach dem Wein benannt, oder was es doch umgekehrt? Nun ja, der Ort war früher da und die Lugana-Traube, eine autochthone Rebsorte wird seit 50 Jahren erfolgreich kultiviert. Warum ich das sogar als Mops weiß? Ganz einfach, während unseres Besuchs fand ein kleines Straßenfest statt und es wurde eine Skulptur zu Ehren des Jubiläums von den Winzern des Ortes eingeweiht. Wir haben ganz oft die Sonne oder auch den Mond im Jugendstil-Café „La Fenice“ direkt am Ufer genossen. Ich habe zumindest immer Wasser bekommen, meine Menschen noch viel mehr Leckerereien. Und weil ihnen der Wein so gut geschmeckt hat, haben sie auch die Weingüter „Perla del Garda“ und „Ca‘ dei Frati“ besucht. Danach war unser Kofferraum voll und Herrchen hat gestrahlt. Ich gönne ihm den Spaß.

Verona

Natürlich waren wir auch auf den Spuren von Romeo und Julia in Verona. Ich bin schließlich ein Mädchen und als solches romantisch veranlagt. Zuerst musste ich allerdings mit Herrchen von der Arena warten, denn Hunde dürfen da nicht rein. Ich frage mich schon warum, sieht irgendwie eher nach Trümmern aus, der Schuppen. Da werde ich wohl kaum noch etwas kaputter machen können. Egal, wir haben einfach dem bunten Treiben auf dem Platz vor der Arena zugeschaut und sind später mit alle zusammen durch die Gassen geschlendert.

Lecker gegessen haben wir bei der „Osteria Macafame„. DAs war grossartig für meine Menschen, ich habe ja wieder nur doofes Wasser bekommen (okay, und ein paar Leckerlies).

Weiter ging es dann aber mit dem Stadtbummel und der Suche nach Julia Balkon, den wir dann auch wirklich gefunden haben. Wären da nicht hunderte andere Touristen gewesen, hätten wir ihn wahrscheinlich übersehen. So wirklich spektakulär ist er nicht.

Grazie Enzo

Auf der Hinfahrt hatten wir es schon auf den Autobahnschildern gesehen, es ist nicht allzu weit weg. Also haben wir uns einen Tag mal früher aufgemacht und sind nach Modena und Maranello gefahren. Auf den Spuren des „Cavallo nero“. Dabei haben meine Menschen zwei tolle Museen erlebt und Herrchen hatten schon wieder so einen beseelten Blick wie nach dem Wein-Einkauf. Komisch, womit sich Menschen so begeistern können. Ich durfte natürlich nicht mit rein und Frauchen hat mit mir einfach die nähere Umgebung erkundet und wir haben uns gesonnt. Mädelssachen halt ;-).

Unser Fazit: Modena ist schöner als Museum. Aber Maranello ist dennoch Pflicht, denn nirgendwo seht Ihr mehr Ferrari auf den Straßen und hört die Karren röhren.

Und dann ist es mir auch noch gelungen, eine riesengroße Verschwörung (neudeutsch: Fake-News) aufzudecken:

Usprünglich sollte der stolze schwarze Mops (it. Carlino nero) das Wappen der Sportwagenschmiede zieren und nicht der eitle schwarze Hengst (it. Carvallo nero). Der Fehler wird dem Mitarbeiter Giovanni L. zugeschrieben, der seinerzeit als Rummel- und Kunstmaler das Wappen als Auftragsarbeit für eine Kiste Grappa erstellt hat und im Suff nur Pferde malen konnte.

Hier das untrügliche Beweisbild, das die Eleganza und Bescheidenheit des Carlino nero eindeutig unter Beweis stellt. Auf das die Ehre der gesamten Rasse damit gerettet sei.

Nachbarorte

Als besondere Tipps für Ausflüge kann ich Euch noch die beiden Nachbarorte „Peschiera del Garda“ und Desenzano del Garda“ empfehlen. Tolle, alte Gassen, viel Gastronomie draußen und schöne Shops zum bummeln.

In Peschiera del Garda haben meine Menschen super lecker bei der „Osteria in Strada“ geschlemmt. Wirklich leckeres Street-Food „italian style“.

Mit ein paar Impressionen aus Desenzano del Garda verabschiede ich mich vom Gardasee und von Euch für heute:

Auf der Rückfahrt waren wir dann noch in Pertisau am Achensee in Tirol (Österreich) und in Bayreuth. Das waren schöne 12 Tage, vor allem, weil wir noch mal richtig viel Sonne hatten.

Macht es gut,
Eure Pauli <3

Mafioso oder was?!?

#Normandie-Interview

Pauli interviewt Ralf Nestmeyer

Wie Ihr vielleicht in meiner bucket list gelesen habt, möchte ich diesen Sommer nach Frankreich fahren, genauer gesagt in die Normandie. Wie der Zufall so will, haben die tollen Menschen bei Atout France davon Wind bekommen und hatten eine Idee für ein Interview. Und weil der Zufall – anders als der Blitz – häufig mehrmals auf ein und derselben Stelle einschlägt – kannte ich meinen heutigen Interviewpartner Ralf Nestmeyer schon indirekt, da ich seinen Reiseführer als Vorbereitung auf den Urlaub schon längst gelesen habe. Also  keine langen Vorreden mehr, ich muss heute auch noch mal Gassi gehen. Und los geht es …

Foto: Ralf Nestmeyer

Frage 1: Was hat Sie angetrieben, einen Reiseführer zu den 111 „must see“ Attraktionen in der Normandie zu schreiben?

Zum einen fasziniert mich die Normandie, seit ich im Jahre 1995 zum ersten Mal dort war. Bedingt durch meinen Normandie-Reiseführer (Michael-Müller-Verlag) bereise ich die Region regelmäßig. Dabei habe ich neben den klassischen Highlights natürlich immer wieder Dinge entdeckt wie eine altertümliche Gezeitenuhr oder einen ehemaligen Hangar für Luftschiffe, die nicht in ein Reiseführer-Konzept passen, sich aber für ein Buch der bekannten 111-Orte-Reihe (Emons Verlag) perfekt eignen. Zudem hatte ich zuvor schon die 111-Orte-Bände über die Provence und die Côte d’Azur geschrieben.

Abbildung: Ralf Nestermeyer / Emons Verlag

Frage 2: Stichwort: Frankophil. Haben Sie als Kind eigentlich Asterix & Obelix gelesen? Hat Sie das irgendwie beeinflusst und überhaupt, finden Sie Idefix auch so cool wie ich?

Selbstverständlich! Wahrscheinlich hat dies unbewusst dazu geführt, dass ich mich im Gymnasium für Französisch als zweite Fremdsprache entschieden habe. Asterix ist Kult. Und Idefix ist schon ein cooler Typ.

Frage 3: Frankreich ist in Deutschland nicht gerade für seine sprachliche Toleranz berühmt. Wie sieht es damit in der Normandie aus? Meine Menschen sprechen nicht wirklich französisch, sollte ich mir also lieber genug Futter einpacken?

Nein, nein. In den touristisch erschlossenen Regionen ist dies eigentlich kein Problem, aber es gibt schon Dörfer im Hinterland, wo man in der Regel selbst mit Englisch nicht sehr weit kommt. Daher ist es ratsam, sich zumindest Grundkenntnisse in Französisch anzueignen. Allein der Versuch, sich in der Landessprache verständlich zu machen, wird wohlwollend zur Kenntnis genommen. Pluspunkte lassen sich auch durch den häufigen Gebrauch von S’il vous plaît sammeln. Denn im Gegensatz zu Deutschland gilt es in Frankreich als unhöflich, das Wörtchen bitte zu vergessen.

Foto: Panneau gastronomie © C. Lagu CRT Normandie

Frage 4: Apropos Futter: Hoffentlich müssen Hunde nicht auch Froschschenkel und gestopfte Gänseleber essen. Bitte nennen Sie Ihre Tipps, was meine Menschen unbedingt probieren sollten und wo ich den besten Knochen bekomme?

Froschschenkel kommen heutzutage in Frankreich nicht mehr sehr häufig auf den Restauranttisch. Ein Klassiker sind Tripes à la mode de Caen – allerdings sind Kutteln auch nicht jedes Hundes Sache. Sehr lecker ist Marmite dieppoise, in die normannische Variante des Fischeintopfs gehören noch Muscheln, Krabben und Gemüse. Tierisch gut ist die Boudin noir, ein in Mortagne-au-Perche aus Schweinefleisch hergestellte Blutwurst – allerdings ohne Knochen!

Foto: Vire Bocage Normand © Calvados Tourisme

Frage 5: Strandleben mag ich total und vor allem liebe ich Strandkörbe. Wir sind die erste Woche in der Nähe des Juno-Beach. Darf ich als wohlerzogene Mops-Dame mit an die Strände?

Da gibt es klare Richtlinien: Es gibt spezielle, für Hunde erlaubte Strandabschnitte, so beispielsweise in Luc-sur-Mer auf dem Deich sowie am Strand von Lion-sur-Mer, zudem muss das Frauchen unbedingt eine Tüte für den Fall der Fälle mit sich führen. Und selbst da, wo Hunde an den Strand dürfen, gilt: Ohne Leine geht gar nichts (sorry!)

Foto: Deauville parasols © Maggie McNulty CRT Normandie

Frage 6: Ich würde mich als liberalen und toleranten Mops bezeichnen. Wie sind die Normannen eigentlich so im Umgang mit Hunden?

Da gibt es wohl keinen signifikanten Unterschied zu Deutschland. Die Zahl der Hundeliebhaber und Hundehasser dürfte sich auf beiden Seiten des Rheins die Waage halten.

Foto: La pointe du Hoc © E. Valère CRT Normandie

Frage 7: Mein Frauchen geht gern mal im Urlaub shoppen. Was sind Ihre Top drei Tipps?

Noble Boutiquen wie Louis Vuitton und Hermès finden sich vor allem in Deauville. Die größte Auswahl hat man in normannischen Metropolen Rouen und Caen, daneben gibt es natürlich unendlich viele kleine Geschäfte mit regionalen Spezialitäten. So gibt es beispielsweise in Vains an der Baie du Mont-Saint-Michel eine Karamellfabrik, deren süße Köstlichkeiten alle aus regionalen Biozutaten zubereitet werden. Letztere stelle ich auch als einen der 111 Orte vor.

Foto: 6652-Rouen le Gros Horloge © M.Trebaol – CRT Normandie

Frage 8: Meine Menschen sind sehr digital unterwegs. Wie gut schaut es mit der W-Lan-Versorgung aus?

Die W-Lan-Versorgung ist perfekt. Nahezu jedes Hotel und jeder Campingplatz verfügt über einen kostenlosen Zugang ins Netz. Hinzu kommen öffentliche Hotspots, außerdem bieten viele Cafés diesen Service für ihre Gäste an.

Plage du havre © L. Recouvrot CRT Normandie

Frage 9: Jetzt geradeheraus: Wo treffe ich die coolsten Köter der Gegend?

Als Universitätsstadt hat Caen natürlich zahlreiche Club, Cafés und Bars zu bieten, wo man gut abhängen und in den Flirtmodus schalten kann.

Caen abbaye aux dames © Stéphane_Maurice – CRT Normandie

Frage 10: Hier kommt meine letzte Frage. Welches ist Ihr ganz persönlicher Kraftort in der Normandie und warum?

Ein Kraftort? Mmmh. Ich mag die wilde Küstenlandschaft zwischen Barneville-Carteret und dem Cap de Hague genauso gerne wie die Klöster und Städte im Tal der Seine. Ein idealer Rückzugsort ist die abgelegene, ehemalige Grafschaft Perche.

Jumièges © L. Recouvrot CRT Normandie

Lieber Herr Nestmeyer, Sie haben es überstanden. Vielen Dank für Ihre Zeit und die ganzen Tipps und so. Ich werde aus dem Urlaub  berichten, was ich alles erlebt habe. Bis dahin freue ich mich jetzt noch mehr! Das Interview wurde durch About France vermittelt. Als Mops-Bloggerin habe dafür weder Geld noch andere Leistungen erhalten (nicht mal Leckerlies), durfte aber Pressefotos verwenden, wofür ich ganz herzlich danke sagen möchte.

Jetzt bin ich aber KO und träume schon mal auf meiner Lieblingsdecke vom Sommer <3

#Erfurt

Pauli bloggt von ihrer Adventsreise nach Erfurt

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Nach dem ich im Frühling schon mal hier war, wollte ich mir Erfurt unbedingt auch noch mal zur Weihnachtszeit angucken. Natürlich ging es zuerst zur Krämerbrücke. Von der Wohnung von Tante und Onkel ist es zu Fuß nur eine Viertelstunde und so stehe ich hier und sende Euch liebe Grüße. Wie gut, dass ich meinen warmen Wintermantel anhabe und zur Sicherheit auch mein Leuchthalsband. Hier sind unglaublich viele Menschen unterwegs, fragt nicht.

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Der Weihnachtsmarkt vor dem Dom ist groß und es gibt wohl alles, was man sich vorstellen kann. Sogar die Post hat einen Stand mit Briefkasten dran. Aber romantisch oder gar besinnlich, solche Gefühle wollen sich bei mir aufgrund der Weitläufigkeit der Budengassen nicht einstellen, obwohl der Dom majestätisch über dem Markt thront. Das schaut schon gut aus.

 

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Romantischer und auch individueller ist nach meinem Geschmack der mittelalterliche Adventsmarkt auf der anderen Domseite. Weil hier ansonsten wohl eine Wiese ist und den Matsch keiner an den Schuhen haben mag, ist ein wunderbarer Holzboden verlegt worden. Meine kalten Pfoten mögen das sehr und auch das Hinsetzen finde ich besser. Muss ich aber gar nicht die ganze Zeit. Ich darf auch mal auf den Arm und bekomme (natürlich) ganz viele liebe Blicke und Komplimente. Ganz besonders eine Freundin von Tantchen ist sofort schwer verliebt und ich steh‘ im Mittelpunkt. Das mag ich.

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Der Abend endet dann noch für Herrchen mit einem riesigen Mexican-Spice-Burger im Übersee, wo wir dann auch noch in der gleichnamigen Bar auf einen Absacker einkehren. Nicht, dass ihr jetzt glaubt, wir haben schon auf dem Weihnachts- bzw. Adventsmarkt geschlenmt. Das waren uns zu viele Schaustellerbuden. Aber vielleicht hat ja jemand, der das hier liest, einen Tipp für den nächsten Besuch? Herrchen mag es regional und individuell.

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Der nächste Morgen und alle pennen bis in die Puppen. Natürlich war ich früh wach. Herrchen dann auch. Und wenn das schon so ist gibt es auch Futter für mich und eine Gassirunde. Dabei entdecken wir einen süßen Bäckerladen und kaufen erstmal ordentlich zum Frühstück ein. Und einen Stollen. Wie der geschmeckt hat und was ich sonst noch erlebt habe, erfahrt ihr vielleicht im nächsten Blogbeitrag oder auf meinem Instagram-Account „pauli_pug_md„.

Bis bald und habt einen zauberhaften ersten Advent,

Eur Pauli 🐾

#Dienstreise

Pauli bloggt very busy von ihrer Dienstreise nach Papenburg

Hej Leute, Pauli hier. Ich habe quasi noch so eine Art Jet-lag. Ich war zwei Tage on tour. Fortbildung. Und Meet-up mit anderthalb Dutzend anderen Bloggerinnen. Ich will ja nicht auf der Stelle stehen und mein Blogbusiness erweitern. Schließlich will ich als moderne Möpsin im 21. Jahrhundert auf meinen eigenen vier Pfoten stehen. Jetzt aber der Reihe nach.

Shoppen

„Was jetzt?“ Werdet Ihr jetzt denken. Shoppen? „Ich denke es geht Fortbildung?“. Na klar, beides. Ich versuchs mal und erweitere meinen Foto heute: tatata um meine erste Fashion-Shoots. Dafür brauchen ich natürlich ein paar Klamotten. Also nix wie ran auf dem Weg nach Papenburg beim Wolters Outletstore in Stuhr. Coole Auswahl und eine total nette Staff und ich habe natürlich ordentlich eingekauft. Wann läuft gleich noch Shoppingqueen für Möpse … 😉?

Okay, braun ist nicht meine Farbe aber das Norwegernuster ... das könnte wieder Trend werden ...
Okay, braun ist nicht meine Farbe aber das Norwegernuster … das könnte wieder Trend werden …
Das Teil brauche ich für die Adventszeit am Kamin. Und die Farbe ❤️. Mein Style.
Das Teil brauche ich für die Adventszeit am Kamin. Und die Farbe ❤️. Mein Style.

Aboutcities

Kennt Ihr nicht? Dann schaut unbedingt mal hier. Ich ja im Herzen seit meiner Geburt in Harpstedt ein niedersächsisches Mädel. Und die aboutcities sind der richtige Blog für mich, um mein Heimatgefühl gepaart mit entspannter Urbanität zu verbinden. Ich muss Euch sagen, die Bloggerinnen machen echt einen klasse Job, #isso. Und nett, nett sind die auch alle. Und klug! Was ich da so alles gelernt habe. Ich dreh durch.

Zwischendurch rauchte mir echt der Kopf. An was man aber auch alles denken muss beim Bloggen.
Zwischendurch rauchte mir echt der Kopf. An was man aber auch alles denken muss beim Bloggen.

Bei der ganzen Arbeit hat es gut getan, zwischendurch mal raus zu gehen und durch Papenburg zu laufen.

Black on black. Rollkragenpullover mit Zopfmuster. Model: me 🐾
Black on black. Rollkragenpullover mit Zopfmuster. Model: me 🐾

Soll ich Euch noch was verraten? Wir Bloggerinen lieben unsere Arbeit, #isso. Aber die von den aboutcities sind ’ne Spur schärfer. Da gehen die abends etwas essrn und dann? Dann gehen die wieder in den Seminarraum und ziehen noch mal schlank von halb zehn bis kurz nach elf ’ne Arbeitssession durch. Wenn das die Bloggergewerkschaft wüsste 😉.
Ich fand es jedenfalls klasse, diese positiv Verrückten mal zwei Tage zu erleben und sage danke, auch fürs mitmachen dürfen bei der Mannequin-Challenge.

Zu Hause

Kurz vor drei sind wir wieder gestartet und ich musste nach all den Strapazen erst mal wieder Kraft tanken. Immerhin ging es zwar direkt aber mit Pause zurück nach Hause.

Müde von der vielen Arbeit 💤
Müde von der vielen Arbeit 💤

Wo wir einen Zwischenstopp eingelegt haben? Natürlich bei meiner Mama in Harpstedt. Papa und Mama haben vor viereinhalb Wochen sechs bezaubernde Gewisterchen auf die Welt gebracht. Weil die aber noch so klein sind habe ich nur von draußen „Hallo“ gesagt und dann mit Tante Emmi im Garten getobt.

Sofort wiedererkannt und zack, Spaß gehabt 💞
Sofort wiedererkannt und zack, Spaß gehabt 💞

In der Zwischenzeit durfte mein Herrchen mal zu den Babies. Sagt selber, süßer geht nicht. #hach #flausch

1 von 6: Boateng
1 von 6: Boateng
2 von 6: die süße Bilou
2 von 6: die süße Bilou

Video-Snippet: Boateng pennt

Fotos der anderen Welpies findet ihr auf dieser Webseite.

Mein Fazit: Man kann unglaublich viel erleben, wenn man aus dem Haus geht, auch zu dieser Jahreszeit. Also Leute, zieht Euch warm an und entdeckt die Welt da draußen und fangt einfach mal in den aboutcities an. Ich melde mich wieder mit den nächsten Fashion-Shoots auf dem Weihnachtsmarkt. Habt bis dahin eine schöne Adventszeit. Eure Pauli.

Jugendgaestehaus Papenburg: immer gern wieder. Die Betten sind jedenfalls bequem 😉.
Jugendgästehaus Papenburg: immer gern wieder. Die Betten sind jedenfalls bequem 😉.

 

#Wuschel

Pauli bloggt über die Ferien und Gassi gehen mit Wuschel.

Ich hatte es ja bereits schon in meinem letzten Post geschrieben, ich war eine Woche in den Ferien bei einem meiner Opas. Da war vielleicht mal was, ganz anders als zu Hause. Da gib es keinen direkten Ausgang in den Garten, stellt Euch das mal vor! Immer erst ’ne Treppe runter, danach wieder ’ne Treppe rauf. Wer baut bloß solche Häuser? Der Garten ist jetzt auch nicht so riesig, aber ich finde ihn gut und allein reicht er auch zu Toben aus. Nachts dagegen hieß es immer „Hundebettchen“ und zack, sollte ich im Körbchen liegen. Ich sag es Euch, da habe ich meine Familie inzwischen besser trainiert, aber hier hat eine Woche nicht ganz gereicht ;-).

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Okay, ja, ich gebe es ja zu. Ich habe mich ein bisschen wie eine kleine Diva aufgeführt und gegenüber Opa so getan, als ob ich ständig raus müsste. Na ja, hat ja dann auch fünf mal am Tag geklappt. Tut mir leid Opa, wenn ich Dich da zu sehr auf Trab gehalten habe. Und sorry, liebe G., das Malheur im Flur war ja nur, damit Du mich beachtest. Ich finde Dich jedenfalls echt nett.

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Die drei wichtigsten Dinge, die haben aber super geklappt: Kuscheln (ich kann halt nicht ohne, nicht mal einen Tag), Fressen (dto., nicht mal einen halben Tag) und Gassi gehen. Und vom letzten Punkt will ich noch etwas mehr berichten.

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Das Highlight meiner Ferien war die regelmäßige Fahrt zum Gassi gehen in die Feldmark. Opa hat nämlich einen Fussballkumpel und der hat einen Hund. Also jetzt nicht irgendeinen. Wuschel heißt er und er ist schon ein älterer Herr, kein Sugardaddy, nein, ein echter Gentleman ❤️. So sind wir also gemeinsam durch die Felder und Wiesen gestromert und haben den Herbst genossen.

img_6935Ein netter Kerl, der Wuschel. Hier bei unserem Kennenlernen.

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Wuschel hat mir seine Ecken gezeigt

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Zwischendurch habe ich aber auch mal auf unsere Begleiter gewartet
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Und sobald die wieder bei mir waren, bin wieder hinter Wuschel her

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Hey, das ist aber ein indiskretes Foto 😳

Ingesamt war eine neue Erfahrung und eine schöne Woche. Trotzdem habe ich mich natürlich gefreut, als meine Familie dann endlich wieder da war. Und nach all‘ der Freude war ich dann auch gsnz schön K. O.

Macht es gut und bis bald,

Eure Pauli

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#Familientreffen 

Pauli bloggt begeistert.

Mein schönstes Ostergeschenk habe ich gestern bekommen. Aber der Reihe nach. Erstmal haben meine Zweibeiner mein Paradies, also unseren Garten diese Woche komplett eingezäunt. Die offenen Bereiche hatten sie schon letztes Jahr gemacht aber Finja und ich sind halt einfach mal durch die Hecken, dass gab vielleicht ein Hallo. Jetzt ist alles chic und ich darf wieder allein nach draußen. Schön, dass die Sonne sich pünktlich entschieden hat, den Frühling spürbar einzuläuten.

Jetzt aber zum Punkt. Am 12. Juni ist großes Moppeltreffen bei meiner Mama Pippa und Tante Emmie in Harpstedt. Und meine drei „dicken“ Brüder kommen auch. Dabei sehen die gar nicht mehr so dick aus. Richtig fesche Jungs sind das geworden. Ich bin ein stolzes Schwesterchen und freue mich riesig, alle wieder zu sehen. Wahrscheinlich haben die es inzwischen faustdick hinter den Ohren. Na wartet ab, ich bin auch nicht von schlechten Eltern und zur Not punkte ich eben mit damenhafter Zurückhaltung und Eleganz. Wie auch immer, das wird großartig. Lieben Dank an Merle für die Organisation!

Die sind meine Brüder und ich im Uhrzeigersinn:

Winni (Geburtsname Eliot)

Ich, Pauli (Geburtsname Elin)

Eddie (Geburtsname Edje)

Bosse – voll cooler Name, ob ich ihn auch Akki rufen darf? (Geburtsname Eddy)

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#Blondine

Hallo zusammen, ich bin mal wieder on. Die letzten zwei Wochen waren stressig. Meine Familie war laufend beruflich unterwegs und ich musste ganz oft allein den Vormittag verbringen. Zum Glück gibt es ja noch Tantchen und Oma, die mich immer ganz lieb besucht haben. Und natürlich meine beste Freundin Finja, die süße Blondine auf dem Foto neben mir ?. Am Anfang dachte ich ja, dass sie eher so ein Hippie ist. Kommt aus einer Kommune auf Lanzarote und trägt ihr Fell mutig lang und manchmal auch ein wenig fusselig, wenn ihr mich fragt. Aber sie ist echt klasse, trust me. Wir beide gehen ab jetzt durch dick und dünn, grosses Indianerehrenwort!

Habt alle einen schönen 1. Advent, Eure Pauli.