#messe_leipzig

Pauli bloggt – heute mal nicht selber sondern Björn, seineszeichens „Herrchen“.

Pauli hat es vorgezogen, ein Wochenende mal so richtig alle Viere auf dem Sofa von sich zu strecken und ihre Menschen allein zur Touristik & Caravaning (TC) 18 nach Leipzig zu schicken. Dort haben sie am Bloggertreffen teilgenommen, Campervans getestet und eine Kollegin „gerettet“.

Bloggertreffen

Angefangen hat alles mit einer handgeschriebenen Postkarte. Die wurde von der Messegesellschaft als Einladung zum Bloggertreffen versendet. Was für eine sympathische, tolle Aktion, der wir gern gefolgt sind. Die frühe Ankunft um kurz nach 10 Uhr war dann auch sehr schön. Wir konnten direkt mit dem Auto an der Parkplatzschlange vorbei und standesgemäß vor der Hauptverwaltung vorfahren und parken.

Der Novembersamstag zeigt sich grau und nebelig, na und?! Der Tag wird dadurch nur noch ein Stück perfekter, um auf der Messe in fremde Welten und Reisefantasien einzutauchen.

Der Weg zum Pressezentrum stimmt mit seinen schönen Bäumen unter dem Glasdach ein und der Check-in verläuft sehr freundlich.

Wie wir da so warten, dass das Bloggertreffen um 11 Uhr startet, treffen immer mehr Blogger*innen ein. Und darunter auch einige liebe Gesichter, die ich zuletzt beim ReiseBloggerCamp (RBCamp18) in Wolfenbüttel gesehen habe. Hach, wie schön. Da ist doch gleich mal Selfie-Zeit mit

Die Vorstellungsrunde im Bloggertreffen war kurzweilig, lustig und interessant. Spannend, wie viele Blogger auf Youtube aktiv sind. Und nicht alle davon sind junge Techniknerds. Unseren Respekt haben sie. Die Kontakte zu den Ausstellern und zu den Messemachern sind ungzwungen und konkret. Nach einer guten Stunde treibt es uns dann aber in die Hallen, auch, weil wir jetzt Kaffeedurst haben und das auch das einzige ist, was nächstes Jahr besser sein dürfte: ein Kaffee bzw. ein Wasser wäre nett gewesen. Aber es trübt keinesfalls unsere Laune. Wir haben sogar Getränkegutscheine bekommen, auch wenn wir dort noch nicht wussten, dass wir später nur an Ständen anstehen, die die Gutscheine nicht annehmen.

Mission Campervan

Eins vorweg, es könnte zum besseren Verständnis ganz nützlich sein. Wir sind immer wieder gern auf Fehmarn und haben uns vom Gucken her wohl mit dem Bulli-Virus angesteckt. Ihr müsst nämlich wissen, dass Fehrmarn die offizielle Bulli-„Hauptstadt“ unserer Republik ist. Das Übernachten macht einfach einen extrem lässigen Eindruck und vermittelt diesen typischen Sonne-, Strand- und Surfer-Style.

Mit diesen Bildern im Kopf und der Lust, mal einen Bulli oder etwas vergleichbares zu mieten wollten wir nun testen, was es alles gibt, wie uns die Fahrzeuge gefallen und ob uns der Komfort unter dem Faltdach zusagt. Neben Massen an Wohnmobilen und Kastenwagen gab es auch einige Campervans zu besichtigen. Das Tollste gleich mal vorweg: überall durften wir drin rumturnen und haben viele nützliche Infos von netten Menschen bekommen. Hier nun unsere Top-3-Austeller in Sachen Campervans:

Pössl

Der bekannte Anbieter präsentierte gleich mal verschiedene Ausbaustandards auf Basis des Citroen Jumper. Also Schuhe aus und zack, schon lagen wir unter dem Faltdach und beim Ausguck konnten wir uns schon toll den Blick aufs Meer vorstellen.

Das hat uns schon mal sehr gut gefallen und eine Menge Urlaubslust gemacht.

Easy-Camper

Bei Easy-Camper aus Berlin sind wir vor lauter Andrang nicht zum Fotografieren gekommen, denn: hier gibt es den original Bulli aus Wolfsburg (naja, genauer aus Hannover). Beidruckt haben uns die Echtholzarbeitsplatten, das Faltdach mit 180 Grad Moskitogaze für einen wahnsinnigen Rundumblick und die tollen Preise ab 39.990 Euro.

Roadsurfer

Als dritter Stand haben wir uns sehr über die Firma Roadsurfer gefreut. Auch hier gibt es den original VW-Bulli im retro Design und hochwertiger Ausstattung. Das Tollste ist aber neben der super netten Betreuung am Stand, dass Roadsurfer ein Vermieter ist. Neben Berlin und Hamburg, die es als Standorte bereits gibt, werden im Mai 2019 auch Leipzig und Hannover eröffenen.

Messefazit

Das Bloggertreffen war sehr schön, vor allem wegen der lieben Menschen, die wir getroffen haben.

Campervans gefallen uns gut und dank Roadsurfer werden wir wohl in 2019 unseren ersten Praxistest planen.

Da wir uns auf der Messe mit einer lieben Kollegin verabredeten hatten und einen Teil gemeinsam gebummelt sind, konnten wir zum Schluss noch eine gute Tat vollbringen. Wir sind nämlich gemeinsam zur falschen Seite rausgegangen und ihr fiel auf, dass sie ganz woanders geparkt hat. Zum Glück stand unser Auto auf dieser falschen Seite und so konnten wir sie auf den richtigen Parkplatz bringen.

Der Abend in Leipzig hat dann auch noch sehr viel Spaß mit lieben Freunden gemacht, aber das ist dann eine andere Geschichte wert.

Transparenz-Hinweis: Als Blogger haben meine Frau und ich freien Eintritt und freies Parken für die Messe bekommen. Alle weiteren Kosten für Anreise, Übernachtung und Verpflegung haben wir privat getragen. Die Darstellung entspricht unserer freien Meinung.

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